Richtung 2035: Frankreichs neuer Elektrifizierungsplan und wie Injet HanYuan den neuen Standard für das Megawatt-Laden definiert
Richtung 2035: Frankreichs neuer Elektrifizierungsplan und wie Injet HanYuan den neuen Standard für das Megawatt-Laden definiert
Richtung 2035: Frankreichs neuer Elektrifizierungsplan und wie Injet HanYuan den neuen Standard für das Megawatt-Laden definiert
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Da die globale Energiewende weiter an Fahrt gewinnt, liefern sich die europäischen Staaten einen Wettlauf um die Vorherrschaft bei der Ladeinfrastruktur. Im April 2026 veröffentlichte die französische Regierung offiziell die National Road Network 2035 Electrification Strategy. Dabei handelt es sich um weit mehr als ein Strategiepapier: Es ist ein „technischer Weckruf“ für Anbieter von EVSE (Electric Vehicle Supply Equipment) weltweit.

In diesem staatlich vorangetriebenen „Wettrüsten um Leistung“ entlang von Autobahnen und Hauptverkehrsachsen lauten die entscheidenden Stichworte Effizienz, Skalierbarkeit, Tauglichkeit für Schwerlastfahrzeuge (HDV). In diesem Wandel avanciert das Injet HanYuan Distributed Charging System zu einem strategischen Aktivposten für europäische Betreiber: Es bietet eine flexible Megawatt-Architektur, die auf die Hochleistungsanforderungen des kommenden Jahrzehnts ausgelegt ist.

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I. Frankreichs Ambitionen für 2035: Von der Flächendeckung zur Leistungsführerschaft

Nach dem von Verkehrsminister Philippe Tabarot vorgestellten Fahrplan will Frankreich sein Schnellladenetz an Nationalstraßen innerhalb von zehn Jahren verfünffachen.

1. Strategische Knotenpunkte: 2 % der Straßen, 33 % des Verkehrs

Das französische Nationalstraßennetz (Réseau routier national) macht nur 2 % der gesamten Straßenkilometer des Landes aus, trägt aber ein Drittel des Gesamtverkehrs und den weitaus größten Teil des Fernverkehrs. Die Regierung plant, 22.000 Schnellladepunkte für Pkw an nahezu 900 Raststätten zu installieren und so für jeden Reisenden eine Wendezeit von 20-25 Minuten sicherzustellen.

2. Der Durchbruch für den elektrischen Güterverkehr

Der wirkungsvollste Teil dieses Plans ist die eigens vorgesehene Infrastruktur für Schwerlast-Lkw. Frankreich plant die Bereitstellung von 8.000 eigens für Lkw vorgesehenen Ladepunkten, mit klaren Vorgaben für das Hochleistungsladen im Bereich von 400 kW bis über 800 kW. Ladestationen sind längst keine bloßen Steckdosen mehr; sie müssen als Energieknoten mit hoher Leistungsdichte funktionieren.

3. Hohe Servicestandards

Die politischen Vorgaben gehen über reine Leistung hinaus. Das Gebot der „sorgenfreien Reise“ umfasst die verpflichtende Kreditkartenzahlung, transparente Preise pro kWh und strenge Interoperabilitätsanforderungen. Für Charging Point Operators (CPOs) ist die Wahl intelligenter, normkonformer und zukunftssicherer Hardware heute keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit.

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II. Branchenanalyse: Warum eine verteilte Architektur die einzige Lösung für das Schnellladen an Autobahnen ist

Bei großflächigen, dichten nationalen Programmen wie in Frankreich stoßen herkömmliche „All-in-One“-DC-Ladegeräte auf kritische Herausforderungen:

  • Netzbelastung und Redundanz der Verteilung: Einzelgeräte können Leistung nicht flexibel zuteilen, was häufig zu ungleichmäßiger Transformatorauslastung führt.

  • Komplexität im Schwerlastbereich: Beim Ultraschnellladen mit 800 kW und mehr sind äußerste Anforderungen an Wärmeableitung und Stromtragfähigkeit zu erfüllen.

  • CAPEX-Risiko: Mit wachsender Verbreitung der Elektromobilität führt ein häufiger Hardwareaustausch zu massivem Wertverlust der Anlagen.

Die Erkenntnis: Das französische Autobahnnetz tritt in ein „Wettrüsten um Leistung“ ein. Für Bedarf im Megawattbereich werden die nahtlose Aufrüstbarkeit der Leistungsmodule sowie die Stabilität der Flüssigkeitskühlung zu den zentralen Auswahlkriterien bei großen europäischen CPO-Ausschreibungen.

 

 

 

III. Injet HanYuan: Ein auf die europäische Transformation zugeschnittenes „Energieherz“

Um diese Schwachstellen zu beheben, nutzt das Injet HanYuan Distributed Charging System eine zukunftsweisende Auslegungslogik, die exakt auf die Anforderungen hochwertiger europäischer Ladenetze abgestimmt ist.

1. Megawatt-Maßstab: Unbegrenztes Wachstum nach Bedarf

Frankreich peilt für Pkw bis 2035 eine kumulierte Leistung von 2,8 GW an. Das HanYuan-System bietet eine stapelbare Architektur mit einem Leistungsbereich von 480 kW bis zu beachtlichen 1.920 kW.

  • Der Vorteil: Betreiber können zunächst mit geringerer Leistung starten und bei wachsendem Verkehr einfach Module ergänzen. Aufwendige Tiefbauarbeiten oder ein Komplettaustausch der Hardware entfallen, wodurch die Total Cost of Ownership (TCO) deutlich sinkt.

2. Dynamische Vollmatrix: Jedes Kilowatt zählt

Angetrieben von 40-kW-SiC-Modulen (Siliziumkarbid), arbeitet das HanYuan-System mit einem Steuerungsalgorithmus im Millisekundenbereich.

  • Präzise Intelligenz: Es können bis zu 32 Ladepunkte gleichzeitig versorgt werden. Fahren ein 800-V-Schwerlast-Lkw und ein 400-V-Pkw zugleich einen Knotenpunkt an, leitet das System die Leistung automatisch dorthin, wo sie am dringendsten benötigt wird. Das maximiert den Umschlag und steigert den Systemwirkungsgrad um 1,9 % gegenüber dem Branchendurchschnitt.

3. Spitzenleistung: Flüssigkeitskühlung für das Ultraschnellladen

Um die im französischen Plan formulierten Ziele für das Laden von Lkw mit 800 kW und mehr zu erreichen, bietet Injet HanYuan eine leistungsstarke Hardwarebasis:

  • Flüssigkeitsgekühlte Satelliten: Sie liefern bis zu 600 A Dauerstrom, wodurch Schwerlast-Lkw ihre Reichweite für den Fernverkehr in nur 20 Minuten wieder aufbauen können.

  • Industrielle Robustheit: Dank IP54, IK10 und NEMA 3R arbeitet das System stabil von -40 °C bis +55 °C, womit es sich von den Alpen bis zur Mittelmeerküste bewährt.

4. Wirtschaftlichkeit und Konformität

  • CAPEX-Einsparungen: Die verteilte Bauweise senkt die Kosten für die Kabelverlegung um bis zu 40 %.

  • Globale Kompatibilität: Vollständig konform mit OCPP 1.6J & 2.0.1 und ISO 15118 (Plug & Charge); damit werden alle französischen Anforderungen an Interoperabilität und reibungsloses Bezahlen erfüllt.

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IV. Zukunftssicher: Micro-Grid und Energieintegration

Im französischen Plan für 2035 geht es nicht nur um zusätzliche Ladepunkte, sondern um die Neuordnung des Ökosystems an Raststätten. Das Injet HanYuan-System ist Micro-Grid Native, mit integrierter Unterstützung für die Einbindung von Solar-PV und Energiespeichern (ESS).

An den Raststätten der Zukunft fungiert Injet HanYuan als „Energieherz“: Es speichert tagsüber Solarstrom und gibt ihn in Spitzenzeiten wieder ab, um Schwerlastflotten zu laden, ohne das Netz zu belasten. Diese native 800-V-Unterstützung und die Energieintegration machen das System zu einer langfristigen Absicherung Ihrer Infrastrukturinvestition.

 

Fazit

Wie Philippe Tabarot erklärte, „Der Durchbruch des Elektrofahrzeugs hängt von einem Ladenetz ab, das die Anforderungen erfüllt und sorgenfreie Reisen garantiert.“

Als Innovator im Energiesektor unterstützt Injet New Energy Betreiber weltweit mit intelligenterer und effizienterer Leistungselektronik. Das Injet HanYuan Distributed Charging System ist unsere endgültige Antwort auf die Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts. Auf dem Weg in das Jahr 2035 bauen wir nicht nur Ladestationen, sondern eine grüne, effiziente und mobile Zukunft.

[Entdecken Sie die technischen Daten des Injet HanYuan Distributed Charging System]

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